<
aktualisiert 03-Feb-2004 Jiddische Witze comix.tetu.de
Auf der Börse fragt jemand den Fürstenberg:"Bitte, wo ist hier die Toilette?"
Darauf Fürstenberg:"Hier gibt es keine Toiletten. Hier bescheisst einer den anderen."

Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex
Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage.
Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden
Bibelsuche bin ich sicher daß Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist."
Der Mann denkt sich:'Was weiß ein Priester schon vom Sex?' und geht zu einem Pfarrer, einem
verheirateten Mann, erfahren, um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die
gleiche Antwort:"Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag."
Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus
jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi.
Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen."
Da fragt der Mann nach: "Rabbi, wie könnt Ihr dessen so sicher sein, wenn mir alle anderen
erklären, dass Sex Arbeit sei ?"
Da antwortet der Rabbi leise:
"Wenn Sex Arbeit wäre.... würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."

Ein alter Jude liegt jammernd im Bett. "Was schreiste, Jossel?" redet man ihm zu:"Was jammerste?
Einmal müssen wir alle sterben!" - "Darum schrei ich doch", ruft der Kranke:"Wenn man könnt'
sterben zweimal, möcht' ich ganz still sein ..."

Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur Überfahrt bereit.
Er geht hin und fragt den Bootsführer: "Entschuldigen se bitte meine Frage: was kostet
hinieber zu fahren ieber de See Genezareth ?" Der Bootsmann schaut ihn an und sagt:
"20 Israel-Pfund!" - "20 Israel-Pfund? Das is abber a bissele viel!" - 
"Mei lieber Freind, das is de See Ggenezareth. Ieber diese See, ist Christus zu FUSS gegangen!"
"Kei wunder bei DEN Preisen!"

Im Zug treffen sich ein Rabbi und ein SA-Strumtruppführer Ende des Jahres 1944.
Meint der SA-Mann: "Man Jud, kannst Du mir sagen warum wir den Krieg verloren haben ?"
Rabbi :"Ja, wegen der jüdischen Generäle."
SA-Mann:"Aber wir hatten keine Juden als Generäle das hätt's bei uns nie gegeben."
Rabbi:"Aber die anderen hatten welche...!"

Schmul will einen Hund kaufen und geht in die Tierhandlung. Vor einer riesigen Dogge bleibt er
interessiert stehen. "300 Zloty", sagt der Tierhändler. Schmul zeigt auf einen hübschen Dobbermann.
"500 Zloty", sagt der Verkäufer. Schmul erblickt einen kleinen Foxtetrier. Es erweist sich, daß
der 1000 Zloty kosten soll. Schmul betrachtet fasziniert einen winzigen Zwergrattler.
"2000 Zloty", erklärt der Verkäufer. "Sagen Sie", fragt Schmul neugierig, "und was kostet bei
Ihnen gar kein Hund?"

Kohn gibt an der Post ein Telegramm an seinen Geschäftsfreund Grün auf: 'Akzeptiere Ihre Offerte. 
Brief folgt. Hochachtungsvoll Kohn.' - Der Schalterbeamte gibt den freundlichen Rat "Hochachtungsvoll 
könnten Sie eigentlich weglassen." - Worauf Kohn, verwundert:"Nanu, woher kennen Sie den Grün?"

"Rep Kaplowitsch ist gestorben. Gehst du zu seinem Begräbnis ?"
"Nein, wieso denn! Wird er etwa zu meinem Begräbnis kommen ?
 Warum also soll ich zu seinem Begräbnis gehen ?"

Ein schöner Sommermorgen. Ein Jude spaziert im Stadtpark, ein Hündchen läuft hinter ihm her.
Da kommt ein Polizist und sagt streng: "Nehmt den Hund an die Leine! Sonst zahlt Ihr Strafe!"
Der Jude geht wortlos weiter. Der Polizist wird böse: "Wenn Ihr nicht sofort den Hund an den'
Riemen nehmt, zahlt Ihr eine Geldbuße!" Der Jude geht weiter. Da zieht der Polizist sein
Notizbuch hervor, schreibt etwas hinein und reicht das Blatt dem Juden mit dem Befehl:"Drei Zloty!"
Der Jude bleibt stehen:"Warum soll ich zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!"
"So? Und warum läuft er Euch nach?"
"Nu - Ihr lauft mir doch auch nach und seid nicht mein Hund!"

Frau Pollak geht mit einem prächtigen Rassehund spazieren.
Ein Bekannter bewundert: "Was für ein herrlicher Hund! Er hat doch sicher einen Stammbaum?"
"Nicht daß ich wüßte. Soviel ich merke, pißt er unter einem jeden Baum."

Der alte Moshe Teitelbaum liegt am Sterbebett:"Sarah, mein geliebtes Weib, bist du hier?"
"Ja Moshe, ich werde nicht von deiner Seite Weichen"
"Und Isaak, mein einziger Sohn, bist auch du bei mir ?"
"Ja, Dade, ich bin auch hier."
"Und, und Hanna meine Tochter, mein Augenstern, bist auch du hier ?"
"Natürlich bin ich hier, Dade."
Da bäumt sich der Alte auf und brüllt:
"UND WER ZUM TEIFEL NOCH MAL IST DANN IM LADEN !?"

Ein 80jähriger Jude lag im Sterben, aber seine Familie versuchte ihn zu trösten und aufzumundern.
"Was will so ene Krankheit schon heißen, du wirst sie überstehen und hundert Jahre alt werden!"
"Warum soll Gott mich nehmen zu hundert, wenn er mich kann haben zu achtzig ?"

Ein Schwarzer sitzt in New York in der U-Bahn und liest den "Jewish Daily Forward."
Sein jüdischer Nachbar zupft ihn am Arm:"Sind Sie auch Jude ?"
"Nein" antwortet der,"das hätte mir gerade noch gefehlt !"

- - -

Wenn Du kommst auf Welt - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst werden Mann - oder Du kannst werden Frau
Wenn Du wirst Frau - hast Du besser -
 heiratest Mann - bist Du versorgt

Wenn Du wirst Mann - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen in Fabrik - oder Du kannst kommen zu Soldaten
Wenn Du kommst in Fabrik - hast Du besser

Wenn Du kommst zu Soldaten - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen auf Schreibstube - oder Du kannst kommen an Front
Wenn Du kommst auf Schreibstube - hast Du besser

Wenn Du kommst an Front - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst bleiben am Leben - oder Du kannst werden geschossen tot
Wenn Du bleibst am Leben - hast Du besser.

Wenn Du wirst geschossen tot - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen in Grab alleine - oder Du kannst kommen in Grab mit Masse
Wenn Du kommst in Grab alleine - hast Du besser

Wenn Du kommst in Grab mit Masse - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst bleiben liegen - oder Du kannst genommen werden heraus
Wenn Du bleibst liegen - hast Du besser

Wenn Du wirst genommen heraus - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen in Fabrik fuer Seife -
 oder Du kannst kommen in Fabrik fuer Papier
Wenn Du kommst in Fabrik fuer Seife - hast Du besser

Wenn Du kommst in Fabrik fuer Papier - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst werden Schreibpapier - oder Du kannst werden Kreppapier
Wenn Du wirst Schreibpapier - hast Du besser

Wenn Du wirst Kreppapier - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen um Blumentopf - oder Du kannst kommen auf Rolle
Wenn Du kommst um Blumentopf - hast Du besser

Wenn Du kommst auf Rolle - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst kommen auf Herrenlokus -
 oder Du kannst kommen auf Damenlokus
Wenn Du kommst auf Herrenlokus - hast Du besser

Wenn Du kommst auf Damenlokus - hast Du zwei Meeglichgeiten :
Du kannst werden benutzt fuer vorne -
  oder Du kannst werden benutzt fuer hinten
Wenn Du wirst benutzt von vorne - hast Du besser
Wenn Du wirst benutzt von hinten - bist Du sowieso im Arsch !

- - -

Tuennes und Schael sind in einer Galerie. Dort stehen sie vor einem Gemaelde, auf dem sich gerade eine 
Frau an- oder auszieht. Da fragt Tuennes: "Hoer mal Schael, wat meinste - Zieht sich die Frau gerade 
an oder aus ?" Sie ueberlegen und ueberlegen... Da sagt Schael nach einem Geistesblitz: "Ist doch klar, 
die zieht sich gerade an."
"Warum bist du dir da so sicher?"
"Da steht doch: 'Nach einem Stich von Rembrandt.'"

Adolf Hitler ersteht auf. Die Journalisten belagern ihn.
"Und was werden Sie machen ?"
"Ich werde fuenf Millionen Juden und zwei Schweden toeten !"
"Zwei Schweden, warum ?"
"Seht ihr, die fuenf Millionen Juden fallen gar nicht auf..."

Im dritten Reich. Das Telephon klingelt. Kohn:"Kohn am Apparat."
Schmidt:"Oh, Entschuldigung, da habe ich falsch gewählt."
Kohn:"Macht doch nichts. Das haben wir schliesslich alle."

In einem podolischen Nest (Ukraine) bleibt ein Reisender mit seinem Automobil stecken.
Alle Mühe, den Wagen selber zu reparieren, ist vergeblich. Man ruft den jüdischen Dorfklemptner.
Dieser öffnet die Motorhaube, blickt hinein, versetzt dem Motor mit einem Hämmerchen einen einzigen
Schlag - und der Wagen faehrt wieder! "Macht 20 Zloty", erklärt der Klemptner.
Der Reisende: "So teuer?! Wie rechnen Sie das?"
Der Klempner schreibt auf:
 - Gegeben a Klopp: 1 Zloty
 - Gewusst wo: 19 Zloty
 - Zusammen:   20 Zloty

Ein Penner klopft an eine Synagoge. Der Rabbi öffnet. "Habt Ihr eine Unterkunft fuer einen Armen ?"
"Aber sicher doch", antwortet der Rabbi. Am Morgen weckt der Rabbi den Penner.
Dieser:"Vielen Dank für die Übernachtung und das Abendessen..."
"Abendessen ?" fragt der Rabbi. "Ja. Gestern Nacht hatte ich Hunger. Da lief ich in der Synagoge
herum und hinter dem Altar stand eine ganze Schüssel voll Tortellinis ..."
(send by katy  )

Grün trifft Rosenzweig vor dem Rundfunkgebäude."Mensch, Rosenzweig, was machst du denn hier?"
"M-mmmm-mich u-u-um d-die Ste-e-e-elle als A-aaansager bew-bewwww-orben."
"Und? Haben sie dich genommen?"
"N-n-nein, aa-alles A-aa-antisemiten d-d-dort ..."

Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet ein Glas
Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt. Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: "Vielen Dank, 
aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr 
ausüben." Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch mal zu sich und sagt:"Verzeihen Sie, Fräulein, 
ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.."

Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke. Schon am Tag darauf
trifft eine Delegation der 'Chewra Kadischa', der Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und
bittet, man möchte die 100 Rubel zur Reparatur des Friehofzaunes verwenden, Hunde und Schweine
könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten. "Schon recht", sagt der Rabbiner.
"Nur eines möchte ich wissen:
 Wie haben die Hunde und Schweine bloss so schnell von den hundert Rubel erfahren ?"

Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: "Balbatim, red' ich umsonst?"
Alle wachen auf: "Wo, wo gib't Rettich umsonst?"

Der Rabbi erklaert: "Es gibt keinen suendenfreien Menschen. Und doch ist ein Unterschied zwischen
einem Zaddik und einem Sünder: Solange der Zaddik lebt, weiss er,dass er sündigt. Und so lange der
Sünder sündigt, weiss er, dass er lebt."

Alle Zähne sollen dir ausfallen!
Nur einer soll dir bleiben: für Zahnweh.

Einem Juden fährt der Zug vor der Nase weg. "Alles Antisemitismus!" murmelt er bitter.

Das Schiff hat ein Leck. Die Leute schreien,weinen. Ein Jude gebärdet sich besonders verzweifelt.
Da tritt ein anderer auf ihn zu und fragt verwundert:"Was schreist du? Ist es dein Schiff?"

Man befürchtet einen Pogrom. Da die Kosaken nicht nur morden, sondern auch vergewaltigen, werden
die jungen jüdischen Mädchen sorglich versteckt. In eines der Verstecke drängt sich auch eine alte
Jüdin. Die Mädchen wundern sich: "Aber Grossmutter, was habt denn Ihr zu befürchten ?"
"So ?" sagt die alte Dame beleidigt, "gibt's nicht auch alte Kosaken?"

In zaristischen Russland fiel ein Jude, der nicht schwimmen konnte, in die Newa. Er schrie um Hilfe;
in der Ferne spazierten zwei Polizisten - aber sie gingen gleichgültig weiter. Da kam dem Juden in
der Not eine Idee. "Nieder mit dem Zaren!" brüllte er aus Leibeskräften. Im Nu sprangen beide
Polizisten ins Wasser und schleppten ihn heraus, um ihn ins Gefaengnis zu bringen.

Polnisch-jüdisches Sprichwort:
Wenn man arbeitet, hat man keine Zeit, Geld zu verdienen.

Kurz nach Ausbruch der Hitler-Ära in Deutschland. - In der Naehe der Villa Mandelbaum ist
Mandelbaums Hund von einem fremden Auto überfahren worden. Niemand getraut sich, dem
Kommerzienrat die traurige Nachricht zu überbringen. Ein jüdische Hausierer steht zufällig dabei.
Er ist bereit, gegen ein Trinkgeld die Rolle des Boten zu übernehmen. Bald kommt er wieder heraus
mit einer fürstlichen Belohnung! Die Umstehenden sind perplex: "Mensch, wie hast du das bloss
gemacht!"  Der Hausierer:"Sehr einfach! Ich hab gesagt: Heil Hitler, der Hund ist tot."

Pinkus hat es geschafft. Er ist aus Hitler-Deutschland entkommen und spaziert durch die Strassen
von New York. Aufatmend sieht er sich um. Keine Bänke, auf denen "Nur fuer Arier" draufsteht.
Keine Ämter, an deren Türen zu lesen ist: "Eingang nur für Juden." Frohen Herzens betritt er ein
Obstgeschäft, um ein Kilo Orangen zu kaufen.
"For juice ?" fragt das Fräulein. Darauf Pinkus entsetzt:"Was, hier auch ?!"

Einsteinsche Relativitätstheorie, von Einstein selber auf Einstein angewendet:
"Werde ich mit meiner Theorie recht behalten, dann werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher,
und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Werde ich unrecht behalten, dann werden die Franzosen
behaupten, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude."

Frei nach Hegel.
Ein Dorfjude kommt in den Zoologischen Garten von Moskau, bewundert lange befremdet die Giraffe
und erklaert schliesslich mit aller Entschiedenheit:"Das kann nicht sein!"

Existentialismus. "Moische, was meinst du: Lebt der Mensch von innen heraus  oder von aussen herein?"
Moische klärt sehr lange und entscheidet schliesslich: "Wenn du mich so fragst, kann ich dir nur
antworten: Ja."

Ein Ehemann schreibt an sein Weib:"Liebe Riwke, sei so gut und schick mir deine 
Pantoffeln! Natürlich meine und nicht deine Pantoffeln. Aber wenn du liest‚ meine
Pantoffeln‘, dann denkst du vielleicht, ich möchte deine Pantoffeln. Schreibe ich 
aber: Schicke mir deine Pantoffeln, dann liest du ‚deine Pantoffeln‘ und verstehst, 
ich meine: "meine Pantoffeln" und schickst mir meine Pantoffeln. 
Schick mir also deine Pantoffeln!“

Im Strandbad: "Schmul, gehen wir ins Wasser?"
"Wozu? Gepisst habe ich schon, und schwimmen kann ich nicht."

Der alte Melamed kommt in die Stadt, um seinen reich gewordenden
frueheren Schueler zu besuchen. Dieser will dem alten Mann eine
Freude bereiten und ihm ins Theater mitnehmen. "Aber Sie muessen
mir versprechen", verlangt er, "dass Sie ganz bestimmt vorher die
Socken wechseln." Am Abend im Theater verbreitet sich unter
Zuschauern rund um den Melamed starke Unruhe. "Haben Sie wirklich
die Socken gewechselt, wie ich es Ihnen angeraten habe ?" fragt der
Schueler vorwurfsvoll. Der Melamed ist gekraenkt:"Ich habe gewusst,
dass Sie mir nicht glauben werden. Darum habe ich die alten Socken
in der Brusttasche zum Beweis mitgenommen - da, sehen Sie !"

Als Hittler an die Macht gekommen war, meinte Liebermann zur
politischen Lage:
"Ich kann ja gar nicht so viel essen, wie ich kotzen moechte!"

Gespraech auf dem Bahnsteig.
"Wohin faehrst du ?"
"Nach Warschau, Holz einkaufen."
"Wozu die Luege? Ich weiss doch: wenn du sagst, du faehrst nach
 Warschau, Holz einkaufen, dann faehrst du in Wirklichkeit nach
 Lemberg, Getreide verkaufen. Zufaellig weiss ich aber, dass du
 tatsaechlich nach Warschau faehrst, um Holz zu kaufen.
 Warum luegst du also ?"

Treffen sich zwei Juden. Sagt der eine:"Gesterrn gefesen in
Kiirche, kamm Mann met Beitel, hab mich auch genommen funf Marrk."

"Wie viele Angestellte haben Sie in Ihrem Betrieb?"
"Zwoelf- oder eigentlich nur elf: einer sitzt immer auf dem Klosett."

Jonas Vogeldreck:"Gestern bin ich in ein Lokal geraten - so teuer und
schlecht habe ich mein Leben noch nicht gegessen ... Aber was tut Gott?
Als ich herauskomme, finde ich in meiner Tasche ein silbernes Besteck."

"Herr Leib, was reden Sie auf Ihren gesuelzten Fisch ein ?"
"Ich mach' ihm Vorwuerfe. Ich hab' zu ihm gesagt: Wie kann ein
frischer Fisch so stinken?"

Frau, sich im Spiegel betrachtend, mit Genugtuung:
"Dieses Ekel goenne ich ihm."

"Itzig, warum hast Du eine so haessliche Frau genommen?"
"Weisst Du: innerlich ist sie schoen."
"Nu - lass sie wenden."

Der Lehrer will Moritzchen den Begriff des Wunders klarmachen:"Stell
Dir vor Moritz, einer faellt von der Spitze eines Turmes und bleibt
ganz heil: was ist das ?" - Moritz: "Zufall"
"Du verstehst mich nicht", sagt der Lehrer, "also stell Dir vor, der
Mann klettert nochmals hinauf, faellt wieder herunter und ist wieder
heil. Was ist das dann ?" - Moritz: "Glueck."
"Das meine ich nicht. Nun stell Dir vor, er klettert wieder ein drittes
mal hinauf und faellt wieder hinunter und ist wieder heil. Na, was ist
das jetzt ?" - Moritz: "Gewohnheit."

Schmul steht vorm Goethedenkmal:"No - wer ist er schon ? Kein Feldherr,
kein Kaiser ... bloss die Raeuber hat er geschrieben."
"Was fuer ein stuss. Die sind doch von Schiller."
"No also: Nicht mal die Raeuber hat er geschrieben."

Der Wirt: "Herr Tannenbaum, Sie machen so ein saures Gesicht. Ist Ihnen
das Essen nicht recht?"
Tannenbaum: "Es gefaellt mir wirklich nicht. Erstens ist es Tinnef
(Dreck), und zweitens ist es viel zu wenig."

Johanna sagt nach Ihrer Hochzeit zu ihrer  Freundin:"Durch die Heirat hab ich
meinen Mann zum Millionär gemacht!" "Und was war er vor der Hochzeit?" 
"Da war er Milliardär!"

Es war zu Zeit des 'ius primae noctis' (Das Recht des Feudalherrn, den
Toechtern seiner Hoerigen und Leibeigenen als erster, noch vor dem
Braeutigam, beizuwohnen). Der Gutsherr hatte den schrecklichen Einfall,
die Tochter seines jüdischen Paechters anzufordern. Die verzweifelten
Eltern begleiten das Mädchen selber zum Schloss. Das Mädchen geht
heulend hinein - nach einer Minute ist sie schon wieder draussen und
heult noch aerger. Die Eltern sind erschrocken: "Was ist los?"
"Er will mich nicht",plaerrt das Mädchen,"er sagt,ich rieche schlecht."
"Nicht du bist es", erklaert der beglueckte Vater, "die schlecht
gerochen hat. Das waren deine Schutzenengel!"

Pogrom im zaristischen Russland. Eine Horde Kosaken hat im Estrichwinkel
eine Mutter mit zwei Toechtern aufgestoebert. Die Kosaken bruellen von
Freude. "Nehmt uns!" rufen die Toechter, "aber verschont unsere alte
Mutter, habt Rachmones (Erbarmen) mit ihr!"
"Was heisst Rachmones?" protestiert die alte Dame mit Wuerde,
"Krieg ist Krieg!"

Der Dekorateur:"Gnaedige Frau, was fuer Stil wuenschen Sie fuer das
Wohnzimmer ?" "Polsterstiehl natierlich."

Antisemit (lt. Duden: Gegner, Feind des Judentums): "Alles Unglueck
kommt nur von den Juden !"
Jude: "Nein, von den Bicyclisten (Radfahrer)."
Antisemit:"Wieso von den Bicyclisten ?"
Jude: "Wieso von den Juden ?"

Schloime hat auf einer Auktion einen Papagei erstanden. Kaum hat er den
Kaefig zu Hause aufgestellt, da schreit der Papagei:"Nieder mit den
Juden." Schloime, bitter:"Der hats noetig. Bei der Nase !"

"Halt mich nicht auf. Ich renne zum Doktor. Mein Weib gefaellt mir nicht."
"Warte, ich renn mit: mein Weib gefaellt mir auch nicht."

Hitlerzeit. Kohn zu Levy: "Weisst Du den Unterschied zwischen
Hitler und einem Leberkranken ?" - "Nu?"
"Der eine ist leberleidend, der andere leider lebend."

Ein Amerikaner, an einem milden Maerztag zu einem Emigranten, der noch
nicht gut englisch kann:"Spring in the air"
Darauf der deutsche Emigrant (der fuer Spring die deutsche Bedeutung
einsetzt):"Spring yourself"

Was ist das Gegenteil von Arisierung ?
WiederJUDmachung :)

Einem alten Juden entfaehrt im Bahncoupe ein unanstaendiger Laut. Er ist
toedlich verlegen. Die junge Dame im Abteil erklaert voll Empoerung:
"Unerhoert. Sowas ist mir ja noch nie passiert."
Darauf der alte Jude:"So, ihnen ist das passiert ..."

"Schloime, was ist das: hängt an der Wand, ist gruen und pfeifft ?"
"Nu - sag schon."
"Ein Hering."
"Unsinn ! Der hängt doch nicht an der Wand."
"Kannst ihn hinhaengen."
"Und gruen ist er auch nicht."
"Kannst ihn anstreichen."
"Und er pfeift doch nicht."
"Nu - pfeift er halt nicht."

Gast   :"A Karlsbrust."
Kellner:"Mit Salat ?"
Gast   :"No na, mit Buestenhalter!"

Schmul im Spital, soll einen Einlauf bekommen und bruellt auf.
"Ist er vieleicht zu heiss ?"
"No na - zu suess wird er sein."

Zwei Reisende sitzen im Abteil. der Zug setzt sich in Bewegung.
Der eine:"Mir scheint, wir fahren schon."
Der andere:"No na - die Fassaden wird man an uns vorbeitragen."

"Moische, was soll eigentlich das P im Namen Haman."
"In Haman ist doch gar kein P drin."
"Wieso ist keines drin ?" fragt der erste.
"Was soll denn ein P im Namen Haman ?"
"Das frag ich doch eben."

Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:
Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?
Sagt der Rabbi : Auf ihrer Hochzeit, Hochwuerden!

Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer
Rabbi wohnen nebeneinander in einer Strasse.Eines Tages hat der
katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tuer stehen. "Donnerwetter",
denkt sich der evangelische, "das kann ich auch", und hat am naechsten
Tag auch einen neuen Wagen vor der Tuer. Der Rabbi sieht's und hat
ebenfalls tags drauf ein neues Auto. Am naechsten Wochenende sieht der
evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem
Auto geht und ihn druebergiesst. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also
geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und giesst ihn drueber.
Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine
Eisensaege, geht zu seinem Auto und saegt ein Stueck vom Auspuff ab...
(man denke dabei an Taufe und Beschneidung :)

Ein Sowjetischer Jude besucht seine Verwandten in Israel und vor der
Rueckreise verabreden sie sich, wenn er in die Sowjetunion zurueckkommt,
wird er die Briefe mit blauer Tinte schreiben, falls es ihm gut geht und
mit gruener Tinte, falls das Leben unertraeglich wird, da die Postkorres-
pondenz in der Sowjetunion perlustriert worden sein soll. Der erste Brief
kommt mit blauer Tinte geschrieben: "Das Leben bei uns ist wunderschoen,
man kann alles kaufen, was man will, ausser vielleicht gruener Tinte..."

Itzek steht in seinem Garten, schmeisst eine Handvoll Muenzen in die Luft
und ruft: "Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie" - Nichts geschieht.
Das wiederholt er einige Wochen.
Nach zwei Monaten tut sich ploetzlich der Himmel auf und eine maechtige
Stimme erschallt: "David, gib mir a Chance, kauf dir a Los"

Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur
Ueberfahrt bereit. er geht hin und fragt den Bootsfuehrer:
"Entschuldigen se bitte die frage, was kostet hinieberzufahren ieber de
See Genezareth?"  Der Bootsmann schaut ihn an und sagt: "20 Israel-Pfund!"
"20 Israel-Pfund? das is abber a bissele viel!"  "Mei lieber Freind, das
is de See Genezareth. ieber diese See, ist Christus zu FUSS gegangen!"
"Kei wunder bei DEN Preisen!"

Die Methodistenkirche einer amerkanischen Stadt hat fuer ihr hundert-
tausendstes Mitglied eine Praemie von zehntausend Dollar ausgesetzt. Kohn
gelingt es, den Pfarrer gegen eine Provision von zehn Prozent zu
ueberreden, es so einzurichten, dass er das hunderttausendstes Mitglied
wird. Kaum zu Hause, bestuermt ihn seine Frau um einen neuen Pelzmantel,
sein Sohn um ein Darlehen und seine Tochter um ein Auto. Als auch noch die
jüdische Koechin eine Bitte vorbringt, wird er aergerlich: "Kaum kommt
ein Goi zu Geld, kommen die Juden und ziehen es ihm aus der Tasche!"

Am Anhalter-Bahnhof in Berlin fragt ein Ostjude den Bahnhofportier, auf
einen abgehenden Zug weisend: "Wo gait er?"
"Erfurt."
"Ich seh, er furt, ober wo gait er?"

Kohn und Levy sitzen im Wiener Caféhaus und lesen Zeitungen. Sagt Kohn:
"Schau - der Ätna ist ausgebrochen!"
Levy: "Wer ist der Ätna?"
Kohn: "Das ist ein Vulkan in Italien, der Feuer speit."
Levy, nachdenklich: "Ist das fuer uns Juden gut oder schlecht?"

"Sag, Itzig, schreibt man 'Hure' mit einem r oder mit zwei r?"
"Ich weiss nicht. Ich schreibe immer 'gnaedige Frau'."

Iwan moechte sich besaufen und zu diesem Zweck einen Gulden beim Dorfjuden
leihen. Sie machen die Bedingungen aus: Iwan will erst im Fruehling
zurueckzahlen, und zwar das Doppelte. Inzwischen deponiert er sein Beil
als Pfand. Als Iwan weggehen will, ruft ihm der Jude nach: "Iwan, warte
noch, mir ist etwas eingefallen. Im Fruehling wird es dir schwerfallen,
zwei Gulden aufzutreiben. Ist es nicht besser, wenn du die Haelfte jetzt
anzahlst?" Das erleuchtet Iwan ein, er gibt den Gulden zurueck. Ein
Weilchen geht er sinnend vor sich hin, dann murmelt er: "Merkwuerdig: der
Gulden ist weg, das Beil ist weg, einen Gulden bin ich obendrein
schuldig - und der Jude hat doch recht!"

Richter: "Haben Sie den Betrug ganz allein ausgefuehrt?"
"Allein. Ich arbeite immer allein. Bei Kollaboration weiss man nie, ob
man es mit ehrlichen Leuten zu tun hat."

Mandelstamm hat eingebrochen. Er steht vor Gericht. "Eines verstehe ich
nicht", sagt der Richter,"in der Wohnung lagen unverschlossene Wert-
gegenstände umher. Wieso haben Sie nur solchen wertlosen Krempel
mitgenommen ?" Der Einbrecher bitter: "Herr Richter, ich halte es nicht
mehr aus ! Meine Frau hat mir wirklich schon genug zugesetzt deswegen -
und jetzt fangen Sie auch noch damit an!"

Chef zum Kassiere: "Man hat mir hinterbracht,dass du aus meiner Kasse
stiehlst!" Kassierer: "Nu? Soll ich bei Euch als Kassierer arbeiten und
gleichzeitig bei einem andern aus der Kasse stehlen?"

Aus dem Brief eines Ehemannes an sein Weib: "Teure Riwke, sei so gut und
schik mir Deine Pantoffeln! Natuerlich meine ich meine und nicht Deine
Pantoffeln. Aber wenn Du liest 'meine Pantoffeln', dann meinst Du, ich
moechte Deine Pantoffeln. Wenn ich aber schreibe: Schick mir Deine
Pantoffeln, dann liest Du 'Deine Pantoffeln' und verstehst richtig, dass
ich meine: 'meine Pantoffeln' und schickst mir meine Pantoffeln. Schick
mir also Deine Pantoffeln!"

Zwei Juden gehen in eine Ausstellung impressionistischer Kunst. Vor einem
der Gemaelde bleiben sie stehen und diskutieren lange darueber, ob es nun
ein Landschaftsbild oder ein Portrait sei. Da sie sich nicht einigen
koennen, gehen sie zurueck zur Kasse, um einen Ausstellungskatalog zu
kaufen. In demselben suchen sie das Bild. Es hat den Titel "Mandelbaum an
der Riviera". Sagt der eine Jude zum anderen: "Siehst Du, ich hab' Dir
doch gleich gesagt, das ist ein Portrait!"

Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Fuehrung durch
den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet
dem Juden, leise zu sein. "Warum ?", fragt der. Sagt Petrus: "Hinter der
Mauer sind die Christen, und die glauben, Sie seien alleine hier!"

Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein
galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt
rasiert /(nach jüdischem Ritus verboten!)/ Der Jude fragt misstrauisch:
"Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natuerlich, sehen Sie nicht
das Bild von Moses im Fenster haengen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen
gestanden: Wenn Sie im Fenster haengen und Moses servieren wuerde, dann
haette ich mehr Vertrauen."

Ein Rabbi aergert sich darueber, dass viele der Glaeubigen ohne Kaeppi in
die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: "Das Betreten der
Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am naechsten Tag steht darunter: "Hab ich probiert. Kein Vergleich!."

Geht ein Rabbi am Sabbat durch sein Staedtel und kommt an einem Haus
vorbei, in dem er durch's Fenster drei Juden rauchen und Karten spielen
sieht. Sofort stuermt er in's Haus und herrscht die drei an: 'Wisst ihr
nicht, was fuer Suenden ihr da begeht?' Meint der Erste: 'Es stimmt, ich
habe grosze Schuld auf mich geladen, denn ich habe vergessen, dass man
am Sabbat nicht Kartenspielen darf.' Der Zweite: 'Aber ich habe noch viel
groessere Schuld auf mich geladen, weil ich vergessen habe, dass man am
Sabbat nicht rauchen darf.' Der Dritte: 'Aber die groesste Schuld habe
ich, denn ich habe vergessen, DEN VORHANG ZU SCHLIESSEN!!'

weitere Jiddisch Witz Seiten :
Koscher.net 
teilweise kopiert bei Garrit Fleischmann, siehe Linkliste, sowie aus :   Juedische Witze Ausgewaehlt und eingeleitet von Salcia Landman DTV, Muenchen 1964, und natuerlich aus den Weiten des Internet